Warum wir beim Schulfototag zu zweit fotografieren
Ein Schulfototag klingt zunächst ziemlich einfach: Kamera aufbauen, Schülerinnen und Schüler fotografieren und fertig.
In der Praxis sieht das etwas anders aus. Eine Schulklasse hat einen festen Stundenplan, die nächste Klasse wartet bereits und gleichzeitig sollen Portraits entstehen, die eben nicht wie schnell abgefertigte Standard-Schulfotos aussehen.
Deshalb sind wir bei unseren Schulfototagen in der Regel zu zweit vor Ort.
Gute Schulfotos brauchen vor allem einen guten Ablauf
Bei einer Schulklasse kommen schnell 25 oder 30 Schülerinnen und Schüler zusammen. Gleichzeitig soll möglichst wenig Unterricht ausfallen.
Damit das funktioniert, teilen wir die Aufgaben auf.
Während einer von uns fotografiert, kümmert sich die zweite Person um den Ablauf: Die nächsten Schülerinnen und Schüler werden vorbereitet, kleine Fragen geklärt und es wird dafür gesorgt, dass es vor der Kamera möglichst ohne lange Wartezeiten weitergeht.
Der Fotograf kann sich dadurch auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht:
ein gutes Portrait.
Schnell arbeiten heißt nicht, schnell fotografieren
Das ist für uns ein wichtiger Unterschied.
Natürlich müssen wir an einer Schule effizient arbeiten. Trotzdem möchten wir nicht einfach 30 Schülerinnen und Schüler nacheinander vor die Kamera stellen und möglichst schnell auf den Auslöser drücken.
Jeder Mensch vor unserer Kamera ist anders.
Manche stehen sofort locker vor der Kamera. Andere brauchen einen Moment. Gerade bei älteren Schülerinnen und Schülern erleben wir häufig, dass die Begeisterung für ein Schulfoto zunächst eher überschaubar ist. 😉
Ein gut organisierter Ablauf gibt uns genau dafür etwas mehr Spielraum.
Denn wenn sich der Fotograf gleichzeitig um die Warteschlange, organisatorische Fragen und die nächsten Schüler kümmern muss, fehlt diese Zeit an anderer Stelle.
Weniger Wartezeit für die Schülerinnen und Schüler
Auch für die Schule selbst hat die Arbeit zu zweit einen großen Vorteil: Der Ablauf wird deutlich ruhiger und planbarer.
Während fotografiert wird, kann parallel bereits die nächste Person vorbereitet werden. Dadurch entstehen weniger Unterbrechungen und unnötige Wartezeiten.
Unser Ziel ist, dass eine Klasse möglichst schnell wieder zurück in den normalen Schulalltag kommt – ohne dass wir bei den Bildern Abstriche machen müssen.
Besonders wichtig bei großen Schulen
Je größer eine Schule ist, desto wichtiger wird eine gute Organisation.
Wenn an einem Fototag viele Klassen fotografiert werden sollen, müssen Zeitplan, Technik und Ablauf ineinandergreifen. Bei besonders großen Schulen können wir den Fototag deshalb auch mit mehreren Fotografen beziehungsweise Teams planen.
So lassen sich auch größere Schülerzahlen strukturiert fotografieren, ohne dass daraus für die Schule ein organisatorisches Großprojekt wird.
Auch die Schule soll möglichst wenig Arbeit haben
Ein moderner Schulfototag sollte nicht bedeuten, dass das Sekretariat anschließend Bestellzettel sortiert, Geld einsammelt oder Fotomappen verteilt.
Nach dem Fototag erhalten die Schülerinnen und Schüler beziehungsweise ihre Eltern einen persönlichen Zugang zu einer geschützten Online-Galerie. Dort können die Bilder in Ruhe angesehen und bei Interesse bestellt werden.
Bestellung und Bezahlung laufen direkt online – die Schule muss sich nicht um die Abrechnung kümmern.
Warum also zwei Personen beim Schulfototag?
Eigentlich lässt es sich auf einen Satz reduzieren:
Damit wir schnell und gut organisiert arbeiten können, ohne die Schülerinnen und Schüler schnell abzufertigen.
Denn auch wenn für eine ganze Schulklasse nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung steht, sollte am Ende nicht der Zeitdruck darüber entscheiden, wie gut ein Portrait wird.
Ihr plant einen Schulfototag?
Ihr möchtet wissen, wie ein Fototag an eurer Schule ablaufen könnte oder habt Fragen zur Organisation?
Dann meldet euch gerne unverbindlich bei uns.